Flyer für den Protest gegen den israelischen Homonationalismus auf der Berliner ITB (13.3.)

Auf der  ‚Internationalen Tourismusbörse Berlin‘ hatten sich Aktivisten aus der anti-kolonialen/rassistischen LGBTQI-Szene einiges einfallen lassen, um gegen die Vereinnahmung ihres Anliegens durch die israelische Tourismus-Industrie zu protestieren. Neben einer Mauer und Informationstafeln vor dem Messegelände, plazierten sie in Hallen auch folgenden schönen, leicht ironischen Flyer:

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10 Antworten zu Flyer für den Protest gegen den israelischen Homonationalismus auf der Berliner ITB (13.3.)

  1. A.Bundy schreibt:

    Zu blöd, dass in Tel Aviv und anderswo schwules Leben viel bunter (auch im Sinne von Hautfarben und sozialen Strömungen) ist, als beschränkte Gutmichel sich das vorstellen können.
    Das hat sich bis weit in die islamisch-arabische Welt herumgesprochen und deswegen sieht man auch, entgegen oben behaupteten Lügen, jede Menge arabische Schwule in Israel. Ist ja auch kein Wunder, angesichts der Tatsache, dass in Israel 200x mehr Araber unter 6 Mio. Juden leben, als Juden unter 400 Mio. Arabern.
    Und selbst die Schwulen aus dem Gazastreifen und/oder der Westbank leben viel lieber als Illegale in Israel als legal in ihrer Heimat.
    Nice try her Jews hating bastards!

    • bdsgermany schreibt:

      Auch die schwulen Bewohner Gazas und Nablus würden es vorziehen nicht tagtäglich beschossen, ausgehungert oder erniedrigt zu werden. Nicht einmal von schwulen Juden, so wie die, die hinter diesem Flyer stehen.

      • A.Bundy schreibt:

        „die schwulen Bewohner Gazas und Nablus“+“tagtäglich beschossen, ausgehungert oder erniedrigt“

        Na klar doch, ihr wisst echt Bescheid! LOL
        Solchen Schwachsinn kann nur jemand erzählen, der seine Infos über Israel von Finkelstein, Pappè, Langer und co holt. Ich denke mal, ihr Schwätzer seid noch nie in Nablus oder Gaza gewesen.
        Dann wirds Zeit! Also los aufgehts, nach Gaza oder Nablus oder Ramallah oder wo auch immer hin, auf der Suche nach den „tagtäglich beschossen(en)“, furchtbar „ausgehungert(en)“ und ach so „erniedrigt(en)“ Schwulen.
        Viel Spass.

      • bdsgermany schreibt:

        Die Schwätzer waren in Gaza, Ramallah, Jerusalem, Nablus, Bethelem und Hebron.
        Und sie haben keinen Bedarf an Ihrem – Verzeihung – Wortdurchfall.
        Versuchen Sie einfach anderswo ihr Glück.Vieleicht finden Sie dort ja Dummköpfe, die Sie ernst nehmen.

    • L. schreibt:

      Hier gibt es eigentlich gar nichts zu diskutieren oder auch nur zu argumentieren. …

      • bdsgermany schreibt:

        SIe haben Recht. Tut mir leid. Aber ich habe keine Zeit mich mit Schwachsinn auseinander zu setzen. Versuchen Sie mal was mit Intelligenz, dann denke ich nochmal darüber nach.

  2. A.Bundy schreibt:

    Papperlapapp, ausgerechnet die Meister in Sachen Sprachdiarrhoe (siehe obiger Flyer über das angeblich schwulenfeindliche Tel Aviv) schnattern über „Wortdurchfall“. Putzig.

    Und dass sie sich in besagten Städten, die sie angeblich besucht haben wollen, als schwule Juden zu erkennen gegeben haben, glaubt ihnen kein Mensch.
    Denn oft genügt es schon, einfach als Jude erkannt zu werden, damit man der herzlichen Gastfreundschaft der dortigen Bevölkerung teilhaftig wird.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Lynchmord_von_Ramallah

    Also was mich wirklich brennend interessiert, glaubt ihr ‚Onkel Shlomos‘ wirklich, dass ihr euch mit dieser Anschleimerei, ausgerechnet an den aggressivsten Teil des judenhassenden/homophoben arabischen Mobs, eine Art privilegierten Dhimmistatus erschaffen könnt, der euch schützt, wenn dieses Pack irgendwann das Sagen hätte?
    Habt ihr denn gar nichts aus der Geschichte gelernt?
    „Ehe man anfängt, seine Feinde zu lieben, sollte man seine Freunde besser behandeln.“ Mark Twain

    • L. schreibt:

      Die Charaktermaske, die sich hinter bdsgermany verbirgt wird weder schwul noch je in Israel (gescheige denn in Gaza) gewesen sein.

      • bdsgermany schreibt:

        1. Habe ich nie behauptet schwul zu sein.
        2. War ich in Gaza, als sie vermutlich noch in die Hosen geschissen haben.
        3. Beglückwünsche ich Sie für die bedeutungsschwere ‚Charaktermaske‘.
        4. Hoffe ich Sie nunmehr ‚abgeklemmt‘ zu haben, weil ich
        5. leider keine Zeit habe, mich mit Ihnen zu amüsieren, und es
        6. nicht meine Aufgabe ist.

    • bdsgermany schreibt:

      Was ich an Ihnen so liebe, ist die pampige Dummheit – Ihr Stolz auf die eigene bornierte Ignoranz und Großkotzigkeit.

      Deswegen lasse ich Ihren Unrat hier stehen.

      Ich würde das wirklich herzlich gern sezieren – zu meinem Vergnügen – jedoch – mir fehlt ein wenig die Zeit dazu.

      Und ich arbeite hier nicht zu meine Unterhaltung…

      Daher muss ich Ihnen leider den Stuhl vor die Tür setzen – auf Nimmerwiedersehen.

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