BDS – LINKE-Parteivorstand unbegrenzt feige und opportunistisch

Nachdem sich die Rechten in der ‚LINKEN‘ schon zuvor als bedingungslose Unterstützer des einzigen Apartheids- und Kolonialstaats der Neuzeit positioniert hatten, nutzte der Parteivorstand der Linkspartei Ende April  einen  Vorwand (einen Link auf den Seiten der Duisburger Linkspartei, der indirekt auf eine antisemitsche Webseite zeigte), um dem einzigen Apartheidstaat der Neuzeit seine totale Ergebenheit zu demonstrieren.

Aufgrund des erwähnten  Links – der von den Verantwortlichen umgehend entfernt wurde – gab der Parteivorstand folgende atemberaubende Erklärung zu BDS (!) ab:

„Wir treten überall und entschieden gegen antisemitisches Gedankengut und rechtsextreme Handlungen auf. Dazu gehört ebenso, dass wir Aufrufe zum Boykott israelischer Waren klar verurteilen.“

Das schlimme ist, dass man nicht davon ausgehen kann, dass der Parteivorstand diesen Schwachsinn selber glaubt, sondern das es für diese Unterwerfungsgeste nur ein Motiv  geben kann: nackten Opportunismus.

Schlimm, da Argumente oder Informationen an Opportunisten schlicht abprallen – immer.

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Die LINKE und BDS – Offenbar sind Hopfen und Malz nicht völlig verloren

LINKS-Jugend Hamburg

Wann immer außerparlamentarische Friedensgruppen, KriegsgegnerInnen in
der LINKEN und andere Linke den Rahmen der deutschen Staatsräson
verlassen und die Politik des Staates Israel kritisieren, ist es
mittlerweile zum Ritual geworden, dass Teile der LINKEN, Grüne,
Internetblogger, VertreterInnen diverser „Arbeitskreise“, Zeitungen und
Stiftungen reflexartig über sie herfallen und sie des Antisemitismus
bezichtigen — so auch derzeit in Bremen. Paradigmatisch dafür ist die
mittlerweile von knapp 170 überwiegend ostdeutschen Funktionären der
Linkspartei (Stand 31.03.2011) unterzeichnete Erklärung zum Bremer
Konflikt.(1)

Hier geht es weiter.  (Quelle: tis)

 

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BDS-Republik Deutschland in the making! (II)

Ankündigungen für morgen (Samstag) für Stuttgart und München.

Dabei sei der Hinweis erlaubt, dass man die bahnbrechende ‚Stuttgarter Konferenz‚ wohl als DEN Auslöser für die wachsende Bereitschaft sich zu engagieren betrachten muss.

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BDS-Republik Deutschland in the making!

Spät – aber nicht zu spät – einige passenderweise am Tag des Bodens – kamen die ersten BDS-Basisgruppen in die Pötte, um es salopp zu formulieren.

In Bonn spazierten die Aktivisten durch den dortigen Bahnhof und verwiesen auf die dank Intervention der BDS-community glücklicherweise abgesagte Kooperation zwischen der deutschen Bundesbahn und den Planern der Schnellbahnstrecke Tel-Aviv – Jerusalem.

In Hamburg verteilten die Aktivisten Flugblätter in der Innenstadt.

In Berlin folgten die Berliner dem Bonner Beispiel – oder war es umgekehrt? 😉

Alle Informationen zusammengetragen bei www.bds-kampagne.de

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Nach BDS-Aktivismus in Bremen – ‚Die Linke‘ im Fahrwasser ethnischer Säuberer zur Macht

Sich von den Lenkern und Propagandisten des israelischen Apartheidsstaats einen Einlauf verpassen zu lassen, ist in Deutschland bekanntlich eine der Voraussetzungen, um in den Stand der Regierungsfähigkeit erhoben zu werden. (Und das ist nur ein Punkt im Programm der Menschen und Demokratieverachtung, den man vorweisen muss – wenn auch ein ganz besonders schmieriger.)

Und je verdächtiger (offensichtlich grundlos) die Aspiranten – etwa von der Links-Partei – sind, um so mehr muss geheuchelt, gekrochen und gelogen werden. Aus diesem Grund wundert man sich nicht, dass man praktisch die gesamte Riege der rechten Hoffungsträger der deutschen Kapital- und KriegsFraktion in der Linkspartei unter einem Aufruf findet, in dem es sich um die unlängst erfolgte BDS-Akion in Bremen dreht.

Unterschrieben haben die willigen Helfer zur Reinerhaltung des israelischen Volkskörpers dazu auf einer Webseite, die sich der Verschleierung und Verblödung des Publikums widmet – und deshalb ausgerechnet ‚Haskala‘ heissen muss. Dort heisst es:

„Wir, die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner halten es zudem für eine irrationale und falsche Forderung des „Bremer Friedensforum“, eine ganze Volkswirtschaft für eine Politik, die man für kritikwürdig hält, in Geiselhaft zu nehmen. Diese Form der polarisierenden Symbolpolitik, wie sie das „Friedensforum Bremen“ praktiziert, schürt gesellschaftlich verbreitete antisemitische Vorurteile durch die Illusion einfacher Lösungen und einseitiger Schuldzuweisungen an den Staat der Holocaust-Überlebenden. Wir distanzieren uns von den, sich als Linke verstehenden, Protagonist/innen derartiger Boykottaktionen …“

Das Mitleid mit der ‚Volkswirtschaft‘ (!!!) eines Staates, der 3.6 Millionen Menschen als Geiseln hält, sie ausraubt, vertreibt und hin und wieder zur Abschreckung totschlägt, dieses Mitleid ist mit dem Wort widerwärtig nur schwach beschrieben.

Noch glibbriger wird es, wenn dann auch noch der Holocaust-Joker auf den Tisch gelegt wird. Welchen – möchte man fragen – Schluss hat dieser Staat denn aus dem Holocaust gezogen? Die Linke meinte immer, dass es  ‚Nie wieder!‘ hätte sein müssen. Der ‚Holocaust-Staat‘ jedoch scheint eine andere Lehre daraus gezogen zu haben: ‚Diesmal die anderen!‘.

Wer dabei nicht zusehen mag wie dieser Staat ‚die anderen‘ massakriert und sich damit langfristig sein eigenes Grab schaufelt – für den führt kein Weg an BDS vorbei.

der hausmeister

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Berlin (27.3.): Demonstration anlässlich der globalen BDS-Aktionswoche

In Berlin wird die Berliner BDS-Gruppe eine Kundgebung anlässlich der Internationalen Anti-Apartheidswoche abhalten.

Dabei wird – auch das eine Premiere gefeiert. Nämlich der Erfolg in Sachen Bundesbahn-Beteiligung an der Planung der Schnellbahnstrecke Tel-Aviv-Jerusalem, die nach Intervention der BDS-Bewegung und der anschliessenden Verfügung des Bundesverkehrsministeriums aufgegeben werden musste.

Den Flyer zur Demo finden Sie hier wieder.

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BDS-Erfolg: Verkehrsminister veranlasst Rückzug der Bundesbahn aus Schnellbahnprojekt

Nach einer Anfrage der Bundestagsabgeordneten Höger (DIE LINKE) und entsprechenden Forderungen aus der BDS-Bewegung, hat der Verkehrsminister Bundesbahnchef Grube angewiesen, sich aus der Planung des Schnellbahn-Projekts ‚Tel Aviv – Jerusalem‘ zurückzuziehen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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